Vom Münsterland bis in den Teutoburger Wald

Wir lassen Holland hinter uns und radeln durchs Münsterland, den Teutoburger Wald bis an die Weser. Sie entdecken Gutshäuser, idyllische Parks und imposante Schlösser. Sie fahren im Münsterland durch Wälder, Heide und weiten Kulturlandschaften und entdecken dabei die Burg Hülshoff, Geburts- und Wohnhaus der berühmten Dichterin Annette von Droste Hülshoff oder die Fahrradstadt Münster. Wenn Sie quer durch den Teutoburger Wald radeln, kommen Sie an den legendären Externsteinen vorbei. Die markanten Sandstein-Felsen sind ein echter Hingucker und kulturgeschichtlich bedeutend. Lohnenswert sind auch Abstecher zum Zisterzienserkloster Marienfeld mit Hofcafé oder dem Hermannsdenkmal in der Nähe von Detmold. Die höchste Statue Deutschlands: wurde 1875 gebaut und erinnert an die Schlacht im Teutoburger Wald im Jahre 9 nach Christus. Im Weserbergland angekommen, wartet das UNESCO Weltkulturerbe Schloss Corvey bei Höxter darauf, von Ihnen entdeckt zu werden, bevor es weitergeht in den Harz.

 

Ihre Highlights auf der Etappe

  • Von April bis Juli Flamingos im Zwillbrocker Venn beim Brüten und Schlüpfen beobachten
  • An der Wasserburg Hülshoff anhalten und die Geschichte der berühmten Dichterin Annette von Droste Hülshoff erkunden
  • Zwischenstopp in der Fahrradstadt Münster einlegen und Dom, Prinzipalmarkt oder Schauplätze des „Münsteraner Tatorts“ entdecken
  • Den Drahtesel gegen einen Pferderücken tauschen in der Reiterstadt Warendorf
  • Durch den Holter Wald und die Seenlandschaft Senne mit Jagdschloss Senne radeln und die Emsquellen besuchen
  • Die historischen Altstädte von Rheda-Wiedenbrück und Rietberg erkunden
  • Das Hermannsdenkmal entdecken – Deutschlands höchste Statue
  • Schlendern Sie durch die barocke Schloss- und Klosteranlage Corvey

 

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Münsterland e.V.
Airportallee 1
48268 Greven

Tel. 02571 949392
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www.muensterland.com

Etappenvorschläge

Etappe Zwillbrock-Coesfeld

Auf der flachen, leicht ansteigenden Etappe treffen Sie auf den nördlichsten Brutplatz von Flamingos, die weltgrößten Schuhe und eine Stadt, welche Anfang des 17. Jahrhunderts für einen Tag Mittelpunkt Europas war.

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Etappe Coesfeld-Münster

Burgen, Schlösser, Rittergüter, Klöster und ein Stiftsdorf: Die zweite, teilweise leicht hügelige Etappe, versetzt Sie in andere Zeiten. Passende lyrische Begleitung erfahren Sie zwischen Burg Hülshoff und Haus Rüschhaus.

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Etappe Münster-Gütersloh

Die flache Etappe durch die Münsterländer Parklandschaft zwischen Münster und Gütersloh erzählt Geschichten zu Flüssen und Mühlen, Pferden und Mammuts, Heiligen und Mönchen, aber auch Dünen und Neandertalern.

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Etappe Gütersloh-Detmold

Städte mit schönen Giebeln, Kunst in Gärten und Parks, Urwald in Fluss- und Bachtälern, Jagdschlösser in Wald und Stadt, Pferde in den Dünen und Safari in der Senne: Die anfangs flache und später sportlichere Etappe ist ganz schön vielfältig.

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Etappe Detmold-Höxter

Die sportliche, oft von Bächen und Flüssen begleitete Etappe ermöglicht Begegnungen mit großen Statuen und Adlern auf Bergen, Mythen und Legenden am Waldsee, Fröschen und Wasserbüffeln in Tongruben, Käse und Schinken in der Börde und Fachwerk und Weltkultur am Fluss.

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Grenznah und voller Natur im Münsterland

Vreden

VREDEN ist schön, pink und kult! Der kulturelle Mix, macht Vreden zu einem wirklichen Kulturschatz an der deutsch-niederländischen Grenze. Kultur und lebendige Traditionen erleben Besucher im kult, aber auch in zahlreichen kleinen Museen oder den gemütlichen Kirchdörfern. Naturliebhaber entdecken rund um Vreden einzigartige Naturschätze, wie die pinken Flamingos im Zwillbrocker Venn. Ob Kultur- oder Naturliebhaber, die herrliche Landschaft rund um Vreden lässt sich besonders auf den grenzüberschreitenden Rad- und Wanderwegen, oder per Kanu auf der Berkel genießen.

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Stadtlohn

Stadtlohn ist eine gemütliche, liebenswerte Stadt im westlichen Münsterland nahe der niederländischen Grenze. Ob bei einem Stadtbummel durch die Innenstadt, einem Ausflug in den abwechslungsreichen Losbergpark oder bei einem Besuch im  Eisenbahn-und Sikumuseum - in Stadtlohn findet jeder das passende Ausflugsziel.

Auf herrlichen Rundwanderwegen und "Pättkes" lässt sich Stadtlohn sowie die wunderschöne Umgebung am besten mit dem Fahrrad erkunden. Durch die Nähe zu den Niederlanden ist auch immer ein Abstecher über die Grenze lohnenswert.

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Coesfeld

Coesfeld ist bekannt für sein außergewöhnliches Kulturangebot. Das Glasmuseum, das Stadtmuseum im Walkenbrückentor und vor allem das konzert theater coesfeld sind weit über die Stadtgrenzen bekannt. Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche Veranstaltungen in der schönen Innenstadt.

Die zahlreichen Geschäfte, Restaurants und Cafés laden zu einem längeren Aufenthalt in der Kreisstadt ein. Als Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen ist Coesfeld ideal gelegen. Hügelig zeigt sich die Landschaft der nahen Baumberge, während sich die Umgebung westlich der Stadt nahezu eben darstellt.

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Sandstein pur im Münsterland

Rosendahl

Rosendahl liegt im westlichen Münsterland zwischen Coesfeld und Steinfurt am Rande der Baumberge. Die Gemeinde besteht aus den drei Orten Darfeld, Osterwick und Holtwick. Bekannt ist Rosendahl vor allem für die Ruhe und die herrliche Natur, die sich wohl am besten auf einem der zahlreichen Radwege genießen lässt.

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Billerbeck

Zentral im Münsterland gelegen bietet die Stadt Billerbeck ein hohes Maß an Kultur- und Freizeitangeboten. Eingebettet in die Erlebnisregion Baumberge ist Billerbeck ein beliebtes Ziel für Wanderer und Radfahrer.

Als staatlich anerkannter Erholungs- und Wallfahrtsort bietet Billerbeck viele Gelegenheiten für Entspannung und Erholung. Egal ob Wandern im Erholungsgebiet Berkelquelle mit einem erfrischenden Kneipp-Fußbad oder der sehenswerte historische Stadtkern mit dem Dom und der Kolvenburg. In Billerbeck gibt es viel zu erleben und entdecken. 

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Havixbeck

Havixbeck ist der Geburtsort der berühmten Dichterin Annette von Droste-Hülshoff und nicht nur für Kulturliebhaberinnen und -liebhaber ein tolles Ausflugsziel. Die zentral im Münterland gelegene Gemeinde ist nicht nur allein wegen der wunderschönen Burg Hülshoff einen Besuch wert. Die herrliche Landschaft der Baumberge lädt zu ausgedehnten Wander- und Radtouren ein.

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Sassenberg

Typisch Münsterland - Sassenberg ist ein kleiner gemütlicher Ort im Grünen mit einem hohen Erholungswert im Osten der Region. Früher war es die Residenzstadt der Fürstbischöfe von Münster, heute ist es die Spargelmetropole und ein beliebtes Ziel für Tagesausflüge und Urlaube. Besondere Highlights sind das Erholungsgebiet Feldmark mit dem Feldmarksee und die einzigartige Doppelschlossanlage Harkotten.

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Big City Life

Münster

1648 wurde hier im Friedenssaal des Historischen Rathauses mit dem Westfälischen Frieden europäische Geschichte geschrieben und 1773 die erste Universität in Westfalen gegründet. Heute sorgen ca. 60.000 Studierende für viel studentisches Flair inmitten der historischen Kulisse.

Münsters Tradition als Hansestadt zeigt sich auf dem Prinzipalmarkt von ihrer schönsten Seite. Dicht an dicht stehen hier die Patrizierhäuser und bilden mit ihren Giebeln eine prächtige Silhouette. Unter den mittelalterlichen Bogengängen laden elegante Geschäfte zum Bummeln ein und wenige Schritte entfernt findet im Schatten des St. Paulus Doms jeden Mittwoch und Samstag einer der schönsten Wochenmärkte Europas statt.

Kultur in allen Facetten bieten 30 Museen, zum Beispiel das Kunstmuseum Pablo Picasso, das Museum für Lackkunst, die Domschatzkammer oder die Ausstellungshalle Zeitgenössische Kunst am Hafen. Auch unter freiem Himmel kommen Kunstfreunde in Münster auf ihre Kosten: 61 Skulpturen laden als Zeugen der internationalen „Skulptur Projekte“ zu einem Diskurs über zeitgenössische Kunst ein.

Eingerahmt werden Kunst und Architektur von viel Grün. Einzigartig ist beispielsweise die Promenade, die als grüner Ring für Fahrradfahrer und Fußgänger rund um die Altstadt entlang diverser Sehenswürdigkeiten führt: vom barocken Stadtschloss über den Zwinger bis hin zum Aasee mit seinen vielen Freizeitmöglichkeiten. Die idyllischen Grünanlagen rund um Münsters Stadtsee wurden übrigens jüngst als schönster Park Europas ausgezeichnet. Und in Deutschlands Fahrradhauptstadt kann man all dies natürlich am besten „per pedales“ erfahren.

Für genussvolle Momente sorgt Münsters Gastronomie, die von westfälischen Spezialitäten im Kuhviertel über Szenelokale am Kreativkai bis hin zu Restaurants mit Alsterambiente auf den Aaseeterrassen für jeden Geschmack etwas bietet.

Kein Wunder also, dass Münster zu den „Historic Highlights of Germany“ zählt und als ausgezeichnet lebenswert gilt.

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Historische Ortskerne im Münsterland

Telgte

Seit jeher ist Telgte ein beliebtes Ausflugsziel für zahlreiche Touristinnen und Touristen: Das liegt nicht nur an der idyllischen Lage an der Ems und an dem gemütlichen historischen Marktplatz. Auch die direkte Anbindung an die Qualitätsrouten EmsRadweg, Friedensroute und 100 Schlösser Route sowie die sieben Telgter Routen und die Münsterländische Parklandschaft locken stets viele Radlerinnen und Radler in die Stadt. Auf dem Jakobsweg und Telgtes Wanderwegen machen auch Ausflüge zu Fuß besonders Spaß. Die erstklassige westfälische Gastronomie in der Altstadt bietet vielen Gästen Platz zur Rast und Einkehr. Besonders bekannt ist auch die Wallfahrtskapelle im Herzen der Stadt sowie gleich nebenan das moderne Museum RELÌGIO. 

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Warendorf

Die Stadt Warendorf besticht durch ihre prächtigen Bürgerhäuser, altes Fachwerk, verwinkelte Gassen und die nahe Lage zur Ems. Nicht umsonst ist der historische Stadtkern der einstigen Hansestadt besonders bei Besucherinnen und Besuchern beliebt. Aber die Stadt ist nicht nur aufgrund ihres malerischen Stadtkerns weit über die Grenzen des Münsterlandes bekannt.

Warendorf ist die Stadt der Pferde. Neben dem Nordrhein-Westfälischen Landgestüt beheimatet die Stadt Warendorf auch auch das Deutsche Olympiade-Komitee und die Deutsche Reiterliche Vereinigung. Aber auch für Freizeitreiter und -reiterinnen gibt es in Warendorf zahlreiche Sand- und Waldwege, die zusammen mit dem Pferd erkundet werden können.

Wer nicht mit dem Pferd unterwegs ist und stattdessen lieber auf das Fahrrad setzt, kommt in Warendorf ebenfalls voll auf seine Kosten. Warendorf liegt inmitten der malerischen Münsterländer Parklandschaft und bietet zahlreiche Möglichkeiten für ausgiebige Radtouren.

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Historische Stadtkerne im Teutoburger Wald

Zwischen Senne und Teutoburger Wals

Gemeinde Augustdorf

Die Gemeinde Augustdorf mit dem Highlight AUGUSTDORFER DÜNENPFAD
 
Eine Heidelandschaft von einzigartiger Schönheit entwickelte sich auf dem Sand des Augustdorfer Dünenfelds. Auf dem kurzen Rundweg entdecken Sie die typische Tier- und Pflanzenwelt der Senne-Dünen. Zudem erfahren Sie die Geschichte der Landschaftsnutzung: Auch heute noch weiden hier Ponys und Rinder und helfen so beim Erhalt der malerischen Heide.
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Steinheim

Steinheim, frühere Möbelhochburg, heute Fairtrade Town und erste gemeinwohlbilanzierte Stadt Deutschlands.
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Sehenswertes an der Strecke

Unesco Welterbe

Natur pur

Zwillbrocker Venn

Natur pur und exotische Superstars in pink. Das Zwillbrocker Venn liegt rund elf Kilometer westlich der Innenstadt von Vreden unmittelbar an der deutsch-niederländischen Grenze. Das wunderschöne Naturschutzgebiet ist ein einzigartiger Lebensraum mit einer besonderen Artenvielfalt. Der Flachwassersee im Zwillbrocker Venn ist das nördlichste Flamingo-Brutgebiet. Auf dem sechs Kilometer langen Rundwanderweg lässt sich die Schönheit und Vielfalt dieses besonderen Ortes am besten erleben.

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Rieselfelder Münster

Einst eine Verrieselungsfläche für das Münsteraner Abwasser, heute eines der beeindruckendsten Vogelschutzgebiete im Münsterland. Die Rieselfelder liegen zwischen Münster und Gimbte und sind ein beliebtes Ausflugsziel für Naturliebhaber. Ein Aussichtsturm und eine Vielzahl an Beobachtungspunkten, sowie mehrere Rundwanderwege bieten einen wunderschönen Ausblick auf die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt.

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Vom Schloss- bis zum Gartenschaupark

Parkanlage der Burg Hülshoff

Die Burg Hülshoff gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen im Münsterland. Vor allem die weitläufige Parkanlage lockt zahlreiche Besucherinnen und Besucher - Egal ob bei einem Picknick im Schatten der Burg, kleinen Spaziergängen oder auf den Spuren von Annette von Droste-Hülshoff.
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Botanischer Garten Münster

Der Botanische Garten der Wilhelms-Universität zu Münster ist die grüne Oase der Stadt. Das Gelände liegt am Rande der Innenstadt und ist viel mehr als nur eine wissenschaftliche Einrichtung. Gartenfreunde genießen das viele Grün, die besonderen Pflanzen und die Ruhe auf dem Gelände der Universität am Schloss Münster.

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Freizeiteinrichtungen

Allwetterzoo Münster

Allwetterzoo, aber warum eigentlich "Allwetter"? Der Münsteraner Tiergarten ist mit einem teilweise überdachten Wegenetz ausgestattet. Insgesamt 1 Kilometer des Rundweges ist überdacht, zusätzlich können viele der Tiere auch in den zahlreichen Tierhäusern beobachtet werden. In den kalten Wintermonaten bleiben so 95% der Zoobewohner für die Besucher sichtbar. 

Echte Highlights sind die Anlagen der Armur-Tiger, persischen Leoparden, Gorillas und Orang-Utans. Getreu dem Motto des Zoos "Vielfalt begegnen, Großes erleben" können die Besucher des Zoos zu normalen Zeiten auch regelmäßig die Elefanten füttern oder Brillen-Pinguine bei einem kleinen Marsch durch den Zoo begleiten. 

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Nordrhein-Westfälisches Landgestüt

Jährlich besuchen tausende Zuschauer das Nordrhein-Westfälische Landgestüt, denn hier finden die international bekannten Veranstaltungen wie die "Warendorfer Hengstparaden" und die "Symphonie der Hengste" statt. Doch nicht nur als Austragungsort dieser renommierten Events beeindruckt das Gestüt: erfolgreicher Zuchtfortschritt ist eines der obersten Ziele. Mit einer knapp 200-jährigen Geschichte verfügt das Landgestüt über große Erfahrung und ermöglicht es, Pferdezüchtern qualitätsvolle und genetisch interessante Hengste zur Verfügung zu stellen.

Das Zentrum der deutschen Berufsreiterei ist mit der Deutschen Reitschule dem Nordrhein-Westfälischem Landgestüt angegliedert und in Warendorf ansässig.

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Museen und Denkmäler

kult

Seit 2017 gibt es das kult in Vreden. Es vereint modernste Architektur, Museum, Forschung und Wissenschaft wie kaum ein anderes Haus in Westdeutschland. In dem beeindruckenden Gebäude könnte die Gegenüberstellung von alt und neu wohl kaum größer sein. Auf der einen Seite die klaren Linien und Strukturen des modernen Gebäudes und auf der anderen Seite kunsthistorische Exponate aus mehr als 1400 Jahren Geschichte. Dieser Perspektivwechsel macht das kult so reizvoll und ungewöhnlich!

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Historisches Rathaus Münster

Das historische Rathaus ist ein gotischer Bau aus der Mitte des 14. Jahrhunderts. Das Gebäude zeichnet sich vor allem durch seine hohen und imposanten Giebel aus. Besondere Bekanntheit erlangte das Rathaus in Münsters Innenstadt am 15. Mai 1648, als in dem Friedenssaal des Rathauses der Spanisch-Niederländische Frieden geschlossen wurde. Am 24. Oktober des selben Jahres wurde im Rathaus dann auch der Dreißigjährige Krieg beendet und somit der Westfälische Frieden geschlossen. Noch heute gilt das historische Rathaus als Stätte des Westfälischen Friedens. Es wurde am 15. April 2015 mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet.

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Klöster und Kirchen

St.-Paulus-Dom Münster

Der Sankt-Paulus-Dom in Münster prägt allein wegen seiner Größe die Innenstadt von Münster. Schon vom Weiten sind seine über 55 Meter hohen Türme zu sehen. Der Baubeginn des heutigen Doms wird auf das Jahr 1192 datiert. Die Geschichte seiner Vorgängerbauten reicht sogar bis in das Jahr 805 zurück.

Die  römisch-katholische Kirche liegt nur wenige Meter vom berühmten Prinzipalmarkt und dem historischen Rathaus entfernt und darf bei einem Stadtrundgang durch Münster nicht fehlen. Auch eine Besichtigung des Inneren ist sehr empfehlenswert.

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St. Lamberti-Kirche Münster

Die St. Lamberti-Kirche wurde 1375 als Markt- und Bürgerkirche in Münsters Zentrum erbaut und ist einer der bedeutendsten sakralen Bauten der westfälischen Spätgotik. Seit 1379 wird hier zudem allabendlich mehrmals das Horn durch eine Türmerin oder einen Türmer geblasen.

Bekannt ist die Kirche außerdem für ihre drei am Turm befestigten Eisenkörbe: Darin wurden 1536 die drei Leichname der Anführer des Täuferreichs von Münster zur Schau gestellt.

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Wallfahrtskapelle Telgte

In der Wallfahrtskapelle von Telgte treffen Besucherinnen und Besucher auf das Gnadenbild der Schmerzhaften Muttergottes. Die Kapelle entstand 1654 - drei Jahre, nachdem die erste Wallfahrt nach Telgte genehmigt wurde. Jährlich kommen rund 100.000 Pilgerinnen und Pilger in den Ort, um das berühmte Pappelholz-Bild zu besuchen. Und es werden immer mehr. Durch zahlreiche Anerkennungen und Ehrungen durch die katholische Kirche wurde die Wallfahrtskapelle zunehmend berühmt. Sie erhielt zahlreiche Geschenke und wurde fortlaufend ausgebaut.

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Schlösser und Burgen

Kolvenburg

Die Kolvenburg ist eine kleine Wasserburg aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Sie befindet sich in Billerbeck, westlich von Münster und gilt als typischer Wohnsitz des niederen Adels im Münsterland. Heute ist die Kolvenburg ein Kulturzentrum des Kreises Coesfeld. In den historischen Räumen der Kolvenburg werden regelmäßig wechselnde Ausstellungen präsentiert.

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Burg Hülshoff

Die Wasserburg Hülshoff ist die Geburtsstätte der berühmten Dichterin Annette von Droste zu Hülshoff. Die Burg liegt in einem weitläufigen Park, umgeben von Gräften. Im Erdgeschoss gibt das Droste-Museum Einblicke in die Zeit des Klassizismus und des Biedermeier. Derzeit entsteht hier das »Center for Literature«, das besonders wegen seines außergewöhnlichen Veranstaltungskalenders beliebt ist.
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Haus Rüschhaus

Nur wenige Kilometer von Münster entfernt liegt das romantische Haus Rüschhaus. Die berühmte Dichterin Annette von Droste-Hülshoff lebte hier 20 Jahre und schrieb während dieser Zeit erfolgreiche Werke. Umgeben ist Haus Rüschhaus von einer barocken Gartenanlage.

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Schloss Rheda

Das Schloss Rheda entwickelte sich einst aus einer mittelalterlichen Burganlage, welche im Jahr 1170 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Nach mehreren Besitzerwechseln wurde das spätere Schloss Rheda Eigentum der Fürstenfamilie Bentheim-Tecklenburg. Diese bauten das Schloss letztendlich Ende des 17 Jahrhunderts in eine fürstliche Residenz um. Das Schloss Rheda ist noch heute im Privatbesitz der Bentheim-Tecklenburgs, einer Fürstenfamilien mit Verwandtschaften zu fast allen europäischen Königshäusern. Besonders sehenswert ist die großzügige Gartenanlage. Sie wurde zur Landesgartenschau nach Plänen aus dem 19. Jahrhundert wieder errichtet. 

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