Wollten Sie sich schon immer mal wie Burgfräulein oder Ritter fühlen? Dann machen Sie Station bei den eindrucksvollen Schlössern und Burgen entlang der Strecke. Wenn Sie durch die Anlagen schreiten, erhalten Sie Einblicke in jahrhundertealte Geschichte und tauchen ein in das Leben von damals.

Kolvenburg

Die Kolvenburg ist eine kleine Wasserburg aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Sie befindet sich in Billerbeck, westlich von Münster und gilt als typischer Wohnsitz des niederen Adels im Münsterland. Heute ist die Kolvenburg ein Kulturzentrum des Kreises Coesfeld. In den historischen Räumen der Kolvenburg werden regelmäßig wechselnde Ausstellungen präsentiert.

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Burg Hülshoff

Die Wasserburg Hülshoff ist die Geburtsstätte der berühmten Dichterin Annette von Droste zu Hülshoff. Die Burg liegt in einem weitläufigen Park, umgeben von Gräften. Im Erdgeschoss gibt das Droste-Museum Einblicke in die Zeit des Klassizismus und des Biedermeier. Derzeit entsteht hier das »Center for Literature«, das besonders wegen seines außergewöhnlichen Veranstaltungskalenders beliebt ist.
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Haus Rüschhaus

Nur wenige Kilometer von Münster entfernt liegt das romantische Haus Rüschhaus. Die berühmte Dichterin Annette von Droste-Hülshoff lebte hier 20 Jahre und schrieb während dieser Zeit erfolgreiche Werke. Umgeben ist Haus Rüschhaus von einer barocken Gartenanlage.

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Schloss Münster

Das Schloss Münster ist ein zentraler Anlaufpunkt, berühmter Veranstaltungsort der Münsteraner Riesen-Kirmes Send und darf bei einem Stadtrundgang nicht fehlen. Durch seine zentrale Lage lädt es nicht nur zu einem anschließenden Bummel durch die historischen Straßen der Stadt ein, es befinden sich auch zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten in nächster Nähe. Für einen Besuch des Schlossgartens mit botanischem Garten sollte unbedingt Zeit eingeplant werden. Das Schloss selbst ist heute Sitz der Verwaltung der Universität Münster.

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Erbdrostenhof Münster

Direkt gegenüber des Stadtmuseums von Münster befindet sich der Erbdrostenhof. Er gehört zu den Juwelen im Stadtbild von Münster und bildet mit der Dominikanerkirche und der Clemenskirche die „Barockinsel“ in Münsters Innenstadt.

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Schloss Rheda

Das Schloss Rheda entwickelte sich einst aus einer mittelalterlichen Burganlage, welche im Jahr 1170 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Nach mehreren Besitzerwechseln wurde das spätere Schloss Rheda Eigentum der Fürstenfamilie Bentheim-Tecklenburg. Diese bauten das Schloss letztendlich Ende des 17 Jahrhunderts in eine fürstliche Residenz um. Das Schloss Rheda ist noch heute im Privatbesitz der Bentheim-Tecklenburgs, einer Fürstenfamilien mit Verwandtschaften zu fast allen europäischen Königshäusern. Besonders sehenswert ist die großzügige Gartenanlage. Sie wurde zur Landesgartenschau nach Plänen aus dem 19. Jahrhundert wieder errichtet. 

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Burg Falkenstein

Die hochmittelalterliche Burg bei Pansfelde, an der Straße der Romanik, ist eines der beliebtesten Ausflugsziele Sachsen-Anhalts und durch den Sachsenspiegel weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.
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Schloss Hohenerxleben

Von Westen kommend, durchzieht der R1 einen verträumten, im englischen Stil angelegten Park, der neben 200-jährigen Stiel eichen zahlreiche Kunstobjekte beherbergt.
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Schloss Neugattersleben

Das Schloss Neugattersleben entstand aus einer bedeutsamen mittelalterlichen Burganlage in Neugattersleben am Ufer der Bode zwischen Halle und Magdeburg im heutigen Sachsen-Anhalt.
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Schloss Bernburg

Am östlichen Saaleufer erhebt sich über der Stadt das ehemalige Residenzschloss der Fürsten und späteren Herzöge von Anhalt-Bernburg.
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Wasserburg Roßlau

Die Burg Roßlau ist eine aus dem 12. Jahrhundert stammende Wasserburg. Bei Ausgrabungen auf dem Burggelände wurde der älteste Ehering Deutschlands gefunden.
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Schloss Wittenberg

Die Grundfesten des Schlosses von Wittenberg wurden einst den Askanischen Kurfürsten von Sachsen-Wittenberg (13.Jh.) errichtet, bis sie im 15. Jahrhundert an die Wettiner Kurfürsten überging und das Schloss schließlich zum Residenzschloss Friedrich des Weisen erklärt wurde.
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