Rietberger Fachwerkhaus
Rietberger Fachwerkhaus
Das Rietberger Fachwerkhaus zählt zu den bedeutenden ehemaligen Hofbeamtenhäusern der Region. Im 18. Jahrhundert war es Wohnsitz des „Rath und Secretarius“ Johann Conrad Pelizäus, dessen Familie im 18. und 19. Jahrhundert zahlreiche Ämter in der Emsstadt innehatte. Bereits um 1644 diente es dem gräflichen Beamten Johann von Affelen als Residenz. Das um 1620 errichtete Gebäude besticht durch seine symmetrisch angeordneten „Utluchten“ und einen eleganten Eingangsbereich mit ionischen Pilastern und Segmentgiebel, der um 1780 hinzugefügt wurde.