Naturkundemuseum Potsdam im ehemaligen Ständehaus, Foto: R. Janiszewsky, Lizenz: Naturkundemuseum Potsdam /

Naturkundemuseum Potsdam

Naturkundemuseum Potsdam

Im Naturkundemuseum Potsdam können Besucher auf über 650 Quadratmetern und vier Etagen die Tierwelt Brandenburgs kennenlernen. Die Ausstellungen des Museums geben Einblicke in die Artenvielfalt von Insekten, Fischen, Vögeln und Säugetieren. Neu gestaltet ist der Vogelsaal, in dem die imposanten Großtrappen bei der Balz gezeigt werden. Innerhalb Deutschlands sind sie nur in Brandenburg heimisch und in einer kleinen Population in Sachsen-Anhalt. Neben einer Braunbärin im Foyer können auf den einzelnen Etagen Wolf, Elch und andere präparierte Tiere hautnah betrachtet werden. Im Keller des Museums verbirgt sich ein großes Aquarium mit heimischen Fischarten, welches noch bis Ende 2022 umgebaut wird. Die Ausstellung "In der Spur des Menschen – Biologische Invasionen" vermittelt Kenntnisse zum weltweiten Phänomen beim Eindringen neuer Pilz-, Tier- und Pflanzenarten in fremde Lebensräume. Zusätzlich werden wechselnde Sonderausstellungen gezeigt. Das aktuelle Programm hierzu findet sich auf der Webseite des Museums. Das Naturkundemuseum Potsdam befindet sich im ehemaligen Ständehaus der Zauche, das Versammlungshaus der Landräte. Es gehört zu einem Ensemble architektonischer Kleinode in der Breiten Straße und wurde 1770 nach Plänen von Georg Christian Unger erbaut. Das Gebäude wurde im 2. Weltkrieg stark zerstört und zwischen 1977 und 1981 wieder aufgebaut. Seit 2005 hat das historische Gebäude wieder einen barocken Vorgarten und gilt als ein Musterbeispiel für die kulturelle Nutzung eines denkmalgeschützten Objektes. Das Naturkundemuseum Potsdam ist eines von vier teilnehmenden Museen der MUSEUM Kombikarte.

Naturkundemuseum Potsdam im ehemaligen Ständehaus, Foto: R. Janiszewsky, Lizenz: Naturkundemuseum Potsdam /
Im Foyer mit Braunbär "Tapsi", Foto: D. Marschalsky, Lizenz: Naturkundemuseum Potsdam
Einblick in den Vogelsaal mit balzenden Großtrappen, die in Deutschland nur noch in Brandenburg und Sachsen-Anhalt zu finden sind, Foto: D. Marschalsky, Lizenz: Naturkundemuseum Potsdam
Besucher vor Luchs und Wildkatze, Foto: D. Marschalsky, Lizenz: Naturkundemuseum Potsdam
Highlight-Führung durch das Museum, Foto: D. Marschalsky, Lizenz: Naturkundemuseum Potsdam
Der Wolf, ein scheuer Rückkehrer, Foto: D. Marschalsky, Lizenz: Naturkundemuseum Potsdam
Hecht & Co. im Aquarium des Naturkundemuseums Potsdam, Foto: D. Marschalsky, Lizenz: Naturkundemuseum Potsdam
Naturkundemuseum Potsdam im ehemaligen Ständehaus, Foto: Naturkundemuseum Potsdam / R. Janiszewsky
Im Foyer mit Braunbär "Tapsi", Foto: Naturkundemuseum Potsdam / D. Marschalsky
Hecht & Co. im Aquarium des Naturkundemuseums Potsdam, Foto: Naturkundemuseum Potsdam / D. Marschalsky
Wieso hat der Biber gelbe Zähne? , Foto: Naturkundemuseum Potsdam / D. Marschalsky
Highlight-Führung durch das Museum, Foto: Naturkundemuseum Potsdam / D. Marschalsky
Der Wolf, ein scheuer Rückkehrer, Foto: Naturkundemuseum Potsdam / D. Marschalsky
Die Großtrappe - auch "märkischer Strauß" genannt - in Deutschland nur noch in Brandenburg und Sachsen-Anhalt zu finden, Foto: Naturkundemuseum Potsdam / D. Marschalsky
Museo de Historia Natural de Potsdamen la antigua Ständehaus, Foto: R. Janiszewsky, Lizenz: Naturkundemuseum Potsdam /
Con el oso pardo Tapsi en el vestíbulo del museo, Foto: D. Marschalsky, Lizenz: Naturkundemuseum Potsdam
Lucios y otros peces en el acuario del Museo de Historia Natural de Potsdam, Foto: D. Marschalsky, Lizenz: Naturkundemuseum Potsdam
¿Por qué los castores tienen los dientes amarillos?, Foto: D. Marschalsky, Lizenz: Naturkundemuseum Potsdam
Visita guiada por el museo, Foto: D. Marschalsky, Lizenz: Naturkundemuseum Potsdam
El lobo, un repatriado receloso, Foto: D. Marschalsky, Lizenz: Naturkundemuseum Potsdam
La avutarda, que en Alemania ya solo se puede encontrar en Brandemburgo y Sajonia-Anhalt, Foto: D. Marschalsky, Lizenz: Naturkundemuseum Potsdam

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