Eiszeitgarten Buckow, Foto: Wolfram Neufeldt

Eiszeitgarten Buckow

Eiszeitgarten Buckow

Riesige Eismassen, die über Buckow eine Dicke von bis zu einigen hundert Metern hatten und die nachfolgenden Schmelzgewässer gaben der Märkischen Schweiz ihre heutigen Formen: Hohenrücken und Hochflächen, Seen, Täler und Schluchten sowie Sandflächen und Dünen. Die eiszeitliche Entstehung des Naturparks und die gestaltende Kraft des Eises, die durch die in Bögen gruppierter Findlinge nachvollziehbar  ist, sind besondere Themen, denen sich der Eiszeitgarten in Buckow widmet. Hier lagern große und kleine Findlinge, die mit der letzen Eiszeit vor etwa 12.000 Jahren in die Märkische Schweiz gelangt sind: Rapakiwi-Granit von den Alandinseln, Ostsee-Porphyr und Jotnischer Sandstein aus Mittelschweden können hier bewundert werden. Der Gesteinsgarten befindet sich in der Nähe des Brecht-Weigel-Hauses an der Buckowseepromenade.

Eiszeitgarten Buckow, Foto: Wolfram Neufeldt
Eiszeitgarten Buckow, Foto: Wolfram Neufeldt
Eiszeitgarten Buckow, Foto: Heinz Reincke
Eiszeitgarten Buckow, Foto: Archiv Kultur- und Tourismusamt Märkische Schweiz